Schmeckt-LogoKalte Schnauze

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Unter zahlreichen Namen bekannt - hier die fettärmste Variante

Eigentlich kein Backrezept, sondern eine Süßspeise. Als Nachspeise durchaus geeignet. Eigentlich ganz einfach, wichtig ist, das Fett nicht zu heiß werden zu lassen, damit es sich beim Abkühlen nicht von den anderen Zutaten trennt.

vorbereiten

Der verwendete Kakao muss unbedingt reiner, entölter Kakao sein, kein Getränkepulver, denn das besteht zu 80 % aus Zucker.

250 g Kokosfett in einen 1-Liter-Topf (eher größer) bröseln und bei kleiner Flamme langsam auflösen. Das Fett darf auf keinen Fall heiß werden! Gleichzeitig
eine große Kastenform mit Frischhaltefolie auskleiden (außen anfeuchten) und einen Teil der
500 g Butterkekse so zurechtschneiden, dass sie nebeneinander in die Form passen.
2 Eier in einem Schüttelbecher glatt schütteln.
1 EL Kaffee mit ein wenig kochendem Wasser aufgießen, anschließend durch einen Filter gießen. Es soll etwa 1 EL starker Kaffee entstehen. Mit
5 geh. EL Kakao
2 geh. EL Vanillezucker (eigener!)
3 geh. EL Zucker
6 EL Vollmilch zum Fett geben und mit einem Schneebesen glatt rühren. Die Eier unterrühren. Jetzt wird die Masse deutlich steifer und sollte schön glänzen.
Mit einem Löffel ca. 2-3 EL Schokomasse in die Kastenform geben und eine erste Lage Kekse dicht an dicht auf die Masse legen und etwas andrücken.
Immer wieder ein bisschen Schokomasse auf die Kekse geben, mit Hilfe eines Kekses verteilen und die neue Schicht Kekse gut hineindrücken, so dass die Masse um die Kekse wieder hochquillt.

Dabei muss schnell gearbeitet werden, damit die Schokomasse nicht bereits fest wird. Anschließend in den Kühlschrank stellen und mindestens 12 Stunden ruhen lassen. Die Kekse nehmen in dieser Zeit die Feuchtigkeit auf. Dann lässt der Kuchen sich mit einem

Zum Aufschneiden aus der Form auf eine Platte oder Schneidbrett stürzen, die Folie abziehen und mit einem scharfen Messer in Scheiben schneiden.

In der Software stehen hier jetzt natürlich noch Kosten, Kalorien, Fett, Eiweiß und Kohlehydrate.

Außerdem natürlich noch Tipps, Bilder zu den einzelnen Arbeitsschritten, Informationen zu den Vorbereitungsarbeiten, Einkaufsmengen. Dazu gehören auch Beschreibungen der Zutaten, Hilfen zur Beschaffung usw.

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